Behindertenrechtskonvention, Inklusion und Mediation

Fachgruppensprecher:

Die Behindertenrechtskonvention (BRK) gilt in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit 2008.

Die Umsetzung der BRK führt in vielen Bereichen zu Interessengegensätzen und damit zu Konfliktstoff. Oft sind dies Konflikte mit nicht unerheblichen finanziellen Auswirkungen, da der Inklusionsgedanke in der BRK zu massiven Veränderungen in vielen Bereichen wie z.B. in Arbeit, Bildung, Barrierefreiheit etc. führt.

Prävention: Werden Interessen und Interessenunterschiede im Rahmen der Umsetzung der BRK bereits in einem Frühstadium entdeckt, win-win-orientiert kommuniziert und bearbeitet, lässt sich Konfliktpotenzial frühzeitig und präventiv in Lösungen verwandeln.

Mediation: Wenn sich Konflikte bereits entzündet haben,  stellt die Mediation für fast alle BRK-Konflikte das richtige Verfahren dar, um Konflikte win-win-orientiert zu lösen.

Die Fachgruppe Mediation D A CH – Behindertenrechtskonvention kann Ihnen – dem Allparteilichkeits- und Inklusionsgedanken folgend – Mediationsspezialistenteams benennen, die z. B. aus Behinderten und Nichtbehinderten, aus ArbeitsrechtlerInnen, TechnikerInnen oder anderen SpezialistInnen, aus Mann und Frau sowie aus MediatorInnen mit unterschiedlichem Erfahrungshintergrund jeweils zu der konkreten Aufgabe passend zusammengesetzt werden können.

Professionelle MediatorInnen, die in dieser Fachgruppe mitwirken möchten, und Menschen, die Wünsche an diese Fachgruppe richten möchten, können unter fg-behindertenrechtskonvention@mediation-dach.com mit uns Kontakt aufnehmen.